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Zimmer 13 - die erste Vorstellung der Abteilung Theater Kids

In dem Jahr zwischen zwei Kriminalstücken gab es wieder ein anders geartetes Stück, mit dem sich unsere Abteilung "Theater-Kids" der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Diese Abteilung wurde bei der letzten Mitgliederversammlung eingerichtet und soll unserem Nachwuchs eine Bühne bieten, auf der sie ihre Fähigkeiten darstellen und entwickeln können. Die Leitung der Abteilung liegt in den Händen von Alexa Dorow.

Unser Nachwuchs hat ja als Darsteller in den Märchen vom kleinen Muck und Schneewittchen schon durchaus erfolgreich reüssiert. Doch für solche Rollen sind sie inzwischen zu alt geworden, so dass wir nach einem Jugendstück gesucht haben. Da sich die Bereitschaft der männlichen Jugendlichen sehr in Grenzen hielt oder wo vorhanden die Altersstufe nicht passte, blieben schließlich nur zwei Stücke in der Auswahl, unsere jugendlichen Darsteller entschieden sich für das Jugenddrama "Zimmer 13" von Michael Stein.

Das titelgebende Zimmer ist das Sterbezimmer eines Krankenhauses für jugendliche Patienten, denen nur noch palliative medizinische Hilfe gegeben werden kann. Dort lebt Tammy, an Aids erkrankt, die ihrem Zustand mit Aggression und Sarkasmus begegnet. Neu zu ihr aufs Zimmer kommt Chris, eine verwöhnte Jugendliche aus begütertem Haus, deren Leben sich bisher um die bei Jugendlichen ihrer Art vorherrschenden Themen Jungen, Partys, Schulklatsch, Mode, usw. drehte. Chris weiß nicht über ihre wahre Situation Bescheid; sie glaubt nur für einige Untersuchungen wegen ihrer Kopfschmerzen im Krankenhaus zu sein. Trotz der offensichtlichen Gegensätze der beiden jungen Damen entsteht bald so etwas wie tiefe Freundschaft zwischen ihnen, bis Tammy diese missbraucht...

Nach deren Tod enthüllt ein an Chris gerichteter Tagebucheintrag den wahren Charakter dieses Zimmers, in dem nun Zoe die neue Mitbewohnerin wird. Die wiederum weiß auch um ihren wahren Zustand, geht damit aber höchst pragmatisch und anscheinend abgeklärt um. Durch sie erfährt Chris endlich ihre wahre Diagnose und durchlebt die Wndlung ihrer Persönlichkeit und ihrer Werte.

Dem Autor ist es gelungen neben die tragische Grundsituation der Mädchen frohe und lustige Momente zu setzen, in denen die Jugendlichkeit der handelnden Personen immer mal wieder aufscheint.

Für erwachsene Zuschauer hält das Drama gute Einblicke in die Gedankenwelt der Jugendlichen bereit und bietet auch die Reflexion auf das eigene Verhalten gegenüber solchen Situationen an.

Kein leichter Stoff, aber sehr sehenswert.
Und die schauspielerischen Leistungen der jungen Akteure haben viel Applaus gefunden.

Es spielten unter der Regie von Holger Schmidt-Lutz: Kristina Klocke, Dagmar Herfordt, Franziska Elsässer, Christina Elsässer, Marie Seeger und Natalie Seeberger.

Die Aufführung am 20.04.2018 im ASG muss leider entfallen

Die ursprünglich angekündigte Aufführung am 20.04.2018 in der Aula des Ammerseegymnasiums muss leider entfallen, da die Aula uns zu diesem Termin nicht zur Verfügung gestellt werden kann.

Der Artikel über das Jugenddrama wurde bereits berichtigt.

Jahresbericht zur jährlichen Mitgliederversammlung


Jahresbericht des Vorsitzenden zur jährlichen

Mitgliederversammlung

- Kurzfassung -

01. Juli 2017

 

Wir über uns

Die Leidenschaft des Theaterspielens verbindet viele Amateure. Meist bilden sich unter dem Dach eines anderen Vereins kleinere Gruppen, die dieses Hobby neben dem eigentlichen Zweck ihres Vereins betreiben. Theater-Schondorf e.V. ist jedoch ein eigens zur Pflege des Amateurtheaterspiels im Jahr 2005 gegründeter gemeinnütziger Verein.

Aus den ursprünglich 20 Gründern wurden inzwischen mehr als 60 Mitglieder, die im weiteren Umfeld des Ammersees beheimatet sind. Einige unserer Mitglieder wohnen in Landsberg am Lech, andere kommen bis aus München. Sie gehen einer Vielzahl von Berufen nach, wodurch auch nahezu alle sozialen Schichten der Bevölkerung repräsentiert sind. Etwas mehr als die Hälfte davon steht bei passender Gelegenheit auch als Schauspieler(in) auf der Bühne. Daneben werden fast sämtliche, sich bei der Produktion eines Theaterstücks stellenden Herausforderungen von den Mitgliedern geleistet.

Genau diese Vielfältigkeit möglicher Mitwirkung macht den besonderen Reiz einer Amateurbühne ebenso aus wie die Tatsache, dass alle Beteiligten mit Herzblut bei der Sache sind. Die Mitglieder des Vereins hegen einen hohen qualitativen Anspruch. Dem wird auch dadurch Rechnung getragen, dass es pro Jahr nur eine Produktion gibt, wobei sich die Abteilungen grundsätzlich abwechseln.

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